Prof. Dr. Henry A. Hänni: Über ein Leben in der Gemmologie, Neugier und den Mut zu hinterfragen

Show notes

In dieser Folge von Hidden Gems trifft Laurent Cartier im Sommer 2024 Professor Dr. Henry Hänni zu einem ausführlichen Gespräch über ein Leben mit Edelsteinen. Henry verstarb am 8. Januar 2025, und diese Folge erscheint zu seinem Andenken — und als Hommage an einen Mentor, dessen Neugier, wissenschaftliche Genauigkeit und Humor eine ganze Generation von Gemmologen geprägt haben, Laurent eingeschlossen. Henry erzählt von seinem unkonventionellen Weg: einer kindlichen Faszination für Farbe und Symmetrie, die ihn gleichermassen zu Pflanzen und Steinen führte, einer frühen Anstellung als Werkstattassistent am Mineralogischen Institut der Universität Basel und einem eigenständigen Wiedereinstieg in die Schule über Fern- und Abendkurse, der ihm mit 24 Jahren die Matura und damit den Zugang zum Studium ermöglichte. Er erinnert sich daran, wie er erkannte, dass Feldforschung nicht sein Ding war, wie er seinen Platz im Labor fand und wie er — damals noch in Zürich — unter dem ersten Direktor George Bosshart zum SSEF kam.

Das Gespräch führt durch jene Arbeiten, die die moderne Gemmologie mitgeprägt haben: die Entwicklung instrumentengestützter Analytik mit Röntgenmikrosonde, Röntgenfluoreszenz, FTIR und Raman-Spektroskopie zu einer Zeit, in der die meisten Gemmologen ausschliesslich mit Lupe und Mikroskop arbeiteten; die wegweisende Publikation von 1990 im Journal of Gemmology zu Kashmir-Saphiren, die den Handel zu einer evidenzbasierten Herkunftsbestimmung führte; und seine Arbeiten zu kolumbianischen Smaragden, die Behandlungen mit Kunstharz aufdeckten, die als Öl deklariert wurden — Forschung, die zu einer Konferenz in Bogotá führte, an der Henry letztlich nicht teilnehmen konnte, weil er Morddrohungen erhalten hatte. Henry reflektiert über die Arbeiten, auf die er besonders stolz ist — seine Erklärung der Bildung von Zuchtperlen, publiziert auf Deutsch, Englisch und Chinesisch — über seine Untersuchungen zur Perlenbildung, bei denen er natürliche Perlen halbierte, um zu verstehen, was sich im Inneren befindet, über die Korrektur des falsch benannten "Chloromelanit" zu Maw-sit-sit gemeinsam mit Jürg Meier. Er und Laurent sprechen über die wachsende Kluft zwischen Spezialisten und Generalisten in der Gemmologie, über die Bedeutung der Lehre und über Henrys lebenslange Ungeduld mit dem, was er höflich als "Unsinn reden" bezeichnet — die kleinen falschen Behauptungen, die sich, lässt man sie unkorrigiert, überallhin verbreiten. Das Gespräch endet damit, dass Laurent Henry mitteilt, dass das SSEF das Henry A. Hänni-Stipendium ins Leben gerufen hat, das Studierende aus Edelstein-Produktionsländern unterstützt — eine Anerkennung, die Henry sichtlich bewegt entgegennimmt.

Über den Gast Professor Dr. Henry Hänni (1945–2025) war von 1990 bis 2009 Direktor des SSEF, des Schweizerischen Gemmologischen Instituts, und Professor für Gemmologie an der Universität Basel. Er studierte Geologie und Mineralogie an der Universität Basel, wo er promovierte, bevor er als Forscher unter George Bosshart zum SSEF kam. Im Verlauf einer über vier Jahrzehnte umspannenden Karriere verfasste Henry wegweisende Studien zu Kashmir-Saphiren, Smaragd-Behandlungen, der Bildung von Zuchtperlen, neuen Analyseverfahren, Herkunftsbestimmung und vielen weiteren Themen und legte damit wesentliche wissenschaftliche Grundlagen der modernen gemmologischen Praxis. Er war Mentor für Generationen von Gemmologen weltweit.

Henrys Forschungspublikationen: hier abrufbar

Das Henry A. Hänni-Stipendium Vom SSEF zu Henrys Ehren ins Leben gerufen, unterstützt das Stipendium Studierende aus Edelstein-Produktionsländern bei einer gemmologischen Ausbildung am SSEF und übernimmt Studiengebühren, Reise- und Unterkunftskosten. Mehr Informationen hier.

Credits Moderation: Laurent Cartier (SSEF). Produktion: Martin Herzog. Intro-Musik komponiert von MMYYLO. Ein Podcast des SSEF — des Schweizerischen Gemmologischen Instituts.

Show transcript

00:00:00: Freude an.

00:00:00: Edelstein ist wieder das, was mir eigentlich zur Gemologie gebraucht hat.

00:00:05: Ein Gefälliger von Farbe und Symmetrie.

00:00:08: Wie blieb er?

00:00:09: Also Edelsteine sind Farbe mit Edel-Stein-Herrensymetrie als Kristall.

00:00:15: Und später, wenn sie abgeholt sind, werden sie geschliffen, wenn ein Kristall ... Ich glaube, das ist in Trendsick.

00:00:31: vom SSF im Schweizerischen Gemologischen Institut.

00:00:36: Heute möchte ich am Rahmen der Serie Hidden Gems ein Gespräch mit Prof.

00:00:40: Dr.

00:00:41: Henry A. Henni vorstellen, welcher von dem S.S.F.

00:00:46: war und mit seiner Arbeit die moderne Gemologie maßgeblich geprägt hat.

00:00:52: Das Interview zeichnet wir im Summe des Jannuars.

00:01:00: Wir sind sehr dankbar, dass wir seine Stimmen, sein Humor und seine Klarheit mit ihnen teilen können.

00:01:06: Henry ist alles andere als komventionell in die Gemologie eingestiegen.

00:01:10: Vom Werkstattassistenten am Mineralogischen Institut im Basel über eine Promotion in Geologie bis hin zur Leitung des SSF hat er auch Gemologie mit wissenschaftlicher Stärke vorantrieben ohne dabei Neugier zu verlieren.

00:01:28: Ich

00:01:29: glaube, es ist die auffällige Schönheit der Farb- und Symmetrie, in der man als kleinen Burp interessiert hat.

00:01:37: Das haben wir mit den Gleitern richtig gepflanzt – also Blumen und Stein.

00:01:46: Und nach langer Wärme, also nach Teilgymnasiumsbesuch und solche Sachen bin ich dann einmal ... von der Wahl gestanden, was ich jetzt machen soll.

00:01:57: Dann hat mein Vater geschaut, was willst du jetzt machen?

00:02:00: Sie erklärte etwas mit Pflanzen oder etwas mit

00:02:03: Steinen.

00:02:04: Und dann ist es nicht mehr ins botanische Institut und die haben gesagt, wir nehmen noch Meidler.

00:02:11: Und im mineralogischen Institut haben sie gesagt, sie könnten jemanden brauchen in den Werkstatt.

00:02:19: Und danach habe ich dort angefangen als Werkstatt geholfen in meiner logischen Institute.

00:02:25: Ich hatte natürlich sofort Kontakt mit Studenten, und das Studentenebär hat mir gefallen.

00:02:31: Ich weiss auch, wo ich ihn sein wollte und habe mich einen weiteren Tag gemacht, Matour nachzuholen.

00:02:40: Er hatte also Fernkurs- und Obenkurs, mit den Vierundzwanzig und Matour gemacht und konnte dann studieren können.

00:02:51: Du hast

00:02:52: mit der Leidenschaft angefangen und bist danach im Studium, um die Leidschaft nach professionell umzusetzen.

00:02:58: Ich

00:02:58: habe ja auch in dieser Zeit immer gearbeitet.

00:03:02: Das war eine tolle Belastung.

00:03:05: Aber das ist gut gegangen!

00:03:07: Der Antrieb hattest du gehabt?

00:03:09: Ja, ich

00:03:09: hatte einen

00:03:10: starken

00:03:11: Antrieb.

00:03:13: Und das ist deine Vater oder deine Mutter, die sich auch für Steine und

00:03:18: Pflanzen interessiert hat?

00:03:19: Ja.

00:03:19: Die Vater war eine medizinische Laborante.

00:03:22: Er operierte uns und Ratten.

00:03:25: Das ist nicht ganz gleiche.

00:03:28: Aber das heisst, er hatte trotzdem wissenschaftliche ...

00:03:31: Könnte sein.

00:03:32: Ein Ansatz?

00:03:33: Oder hat er Beobachtungsfähigkeit gehabt?

00:03:36: Ich glaube, es war auch in den vier Jahren, als ich im Gymnasium sah, dass ich Kontakt mit gutem Biologienlehrer hatte und dann verdammt man noch ein Leben an einem ganzen Haufen, wenn sie guter

00:03:52: war.

00:03:53: Und dann hast du im Baselad-Uni

00:03:55: studiert?

00:03:56: Ich habe in Baseladen studiert und habe daran gearbeitet.

00:04:00: Immer noch als Werkstattgehilfe mit dem Doktor.

00:04:05: Er hat eine Stelle gesucht, bei der ich ein WSF auskamen konnte und mit einem Doktortiteln gewohnt wurde.

00:04:14: Und es war der Stelloffen beim SSF in Selmo noch in Syrien.

00:04:20: Ich stelle mich dort vor und fand schon, dass ich einen Spassort gefunden hätte.

00:04:24: Da könnte man ihn brauchen und hat mich angestellt.

00:04:29: Bevor du beim SSF angefangen hast, hattest du ja auch schon ganz viele Reise gemacht.

00:04:33: Du warst in Grönland, hartiert, im Feld.

00:04:38: Hast dich für Edelstein interessiert?

00:04:40: Oder ist es erst später?

00:04:42: Ich habe gemerkt, dass Feldgeologie nicht so eine Sache ist ... weil es anstrengend läuft, hat man nicht so gefallen.

00:04:51: Es war schon eine Laborgeologie oder Mineralogie.

00:04:57: Und die Gemologie ist eigentlich ein Laborarbeit, das man nicht mehr eröffnet.

00:05:04: Die Gemologien werden häufig als Softsigns angeschaut?

00:05:09: Das hast du sicher auch erfahren in der Uni, dass Leute das nicht ganz ernst genommen haben?

00:05:13: Wie bist du damit umgegangen?

00:05:15: Wie hast du reagiert oder wie?

00:05:17: Geh mal schauen, dass es eine andere Zeit weniger Vorreiter hatte.

00:05:22: Oder ein Leitbilder.

00:05:25: Eines war der Kübelin und ich habe geguckt was er machte und dann sah ich was man machen könnte und dann habe ich es gemacht.

00:05:35: Und das hat vor allem dazu geführt, dass ich weiterentwickelt habe die operativen Instrumenteiligemologie, die Geräte dazu braucht wie Röntgenmikroson, Röentgenflusssens, FDI-Raman etc.

00:05:54: Also du hast ja massgeblich eigentlich dazu beiträgt, dass Gemologie wirklich wissenschaftlich geworden ist.

00:06:02: oder weil es extrem wenig Leute haben mit diesen Methoden mit einer fortgeschrittenen analytischen Methode edelsternalysiert vorher.

00:06:11: Vorher war sie vor allem ein Mikroskop und mit den Lippen, oder auch der Gübelin?

00:06:15: Ja genau!

00:06:16: Und das ist eigentlich dein grosser Beitrag zur Gemologie?

00:06:20: Ich meine, ich bin mit mir noch lieber, dass jemand durch die Lippe schaut als er gar nicht.

00:06:26: Oder macht es richtig, dann auch auf uns richtigen Augen zu gehen von der Lippee.

00:06:31: Besser ist aber das Mikroskop und die Standard des Mikroskops heute.

00:06:35: Das ist bequem, man kann den Arm aufstützen und das Bild gewackeln nicht.

00:06:40: Es hat auch geführt, dass man die Bilder, wo man sieht ... Einfriert?

00:06:46: Dass man diese macht, dass der Foto-Atlas von Gübelin ist, z.B.

00:06:52: so ein Bild, in dem man als Referenz nachschlägt.

00:06:56: Und du warst ja nicht nur im Labor, ich meine, du redest von Labor-Gemologie.

00:07:00: Aber du hattest einen guten Freund mit dem du extrem viel Reise gemacht hast auch in Produktionsländern?

00:07:06: Ja, Indien, Pakistan ganz wichtig!

00:07:10: Burma...

00:07:11: Und hast du eine Reise, die dich besonders mitgenommen hat oder...?

00:07:15: Nein, aber

00:07:16: ich habe mich immer gefreut auf den nächsten.

00:07:20: Also, ich bin gerne in Australien gesehen oder ich bin gern in Ghana.

00:07:25: Da war ich in China.

00:07:26: Ich war in einem chinesischen Diamantminen.

00:07:29: Wann war das?

00:07:30: Nein, da

00:07:32: war ich.

00:07:32: Wir haben nicht geschafft.

00:07:34: Es hat auf den Bach keine Diamanten mehr.

00:07:37: Aber die Sache ist noch dort und die Leute suchen immer noch zu reibeln herum.

00:07:40: Aber es hat keiner mehr.

00:07:42: Gut!

00:07:42: Und das Big Hole sah ich in Südafrika

00:07:45: an.

00:07:46: Und was ist das Gefühl nach all den Reisen und all die Leute, die du getroffen hast?

00:07:50: Wieso sucht der Mensch Edelstein?

00:07:51: Was ist eigentlich Faszination?

00:07:53: Also

00:07:53: warum ich Edelsteigseuchte war.

00:07:56: Es war um sie mitzunehmen, heimzunehen und eine verlässliche Referenz für spätere Untersuchungen zu haben.

00:08:03: Dass man auch so sieht wie viel Vanadium hat im Marakt von Santa Havana oder wie viele ... Das hätte ein riesengroßes Sammeln gegeben, und das ist jetzt ja beim Essen sehr glücklicherweise.

00:08:20: Da hast du auch viele Leute getroffen, die es nicht nur ums wissenschaftliche Gang sind?

00:08:24: Nein, ich

00:08:25: glaube von Ihnen an den Elendestellen ist wieder das, was mich eigentlich zur Gemälobe eingebracht hat.

00:08:31: Ein Gefälliger für Farbe- und Symmetrie!

00:08:34: Wie blüht er?

00:08:36: Edelstein ist in Farbe.

00:08:37: Edelsteig hat eine Symmetrie als Kristall und spürt, wenn sie abgeholt sind, werden sie geschliffen, wenn ein Kristall ... Ich glaube, das ist intrinsic.

00:08:50: Das war ein Teil deiner Neugierung.

00:08:52: Ist das besser zu verstehen, oder?

00:08:55: Die Farbe und die Kristallinität, wie es wächst und wie man kann unterscheiden... Ja ich habe immer

00:09:00: viel gemerkt, wo meine Grenzen sind.

00:09:02: Also wegen dem Verstohl!

00:09:05: Ich habe mich als Physik studieren müssen, um es besser zu verstehen.

00:09:10: Z.B.,

00:09:11: warum ist ein Safi schlussendlich blau?

00:09:14: Oder warum ist das Turmalin braun oder so?

00:09:19: Das hat sich den Mehrradumdreit erstens vorgestellt und zweitens behandelt.

00:09:26: Das waren schon die Hauptthemen, in denen wir ... Aufmerksamkeit, ein gutes Bildgedächtnis zu haben.

00:09:35: Und du hattest ja noch andere Stärken?

00:09:36: Weil auch wie du in das Business Co bist ... Du hast schon selber geschliffen, selbst präpariert.

00:09:42: Ja.

00:09:42: Du hattet vielleicht viel praktischer Ansatz zur Gemologie als jetzt andere Leute, die reinwissenschaftlich das machen.

00:09:49: Das hat dich animiert.

00:09:50: Immer experimentieren, oder?

00:09:53: Es ist eigentlich meistens eine schneide Eigenschaft an mir.

00:09:56: Man muss auf jeden Spruch dort ausreifen.

00:10:00: Also, wenn ich jemanden etwas sage und mich nicht wahrfinde oder nicht richtig, dann gehe ich dem heimlich nach.

00:10:08: Und wie es wirklich ist!

00:10:09: Und ein Beispiel war über das Jovellang.

00:10:14: Ja, das Handelang hat geiss, wenn eine Sandkörnchen in einen Älsterer fällt, dann gibt er sie perletaus.

00:10:21: Ich kann mir vorstellen können, dass ein Tier, der im Wasser lebt mit einem Sandkörenchen so ein Problem hat... Und wie kommt der Sandgehörn in die Tiefe ins Fleisch hinein, wo man später Fähren erfindet?

00:10:34: Also gut.

00:10:35: Das ist ein Soldatrieb!

00:10:37: Wie entsteht den Perlen dann?

00:10:39: Was hast du rausgefunden?

00:10:40: Ja, dich fragst du mich.

00:10:41: Seid ihr immer schlauer jetzt?

00:10:44: Weisst du es?

00:10:44: Jetzt

00:10:44: sind wir schlauere, ja... Ich habe einen entsprechenden Experiment gemacht mit Schalaronsverletzungen und geschaut wieder ausheilen.

00:10:52: Ich bin heute der Meinung, dass er eine Verletzung von mir ... äusseren Mandeln.

00:11:00: Dazu erfährt, dass die Telle verschleppt werden in diese viele Schichten durch den Züstenbilden und die Züste.

00:11:08: Und das ist jetzt eben interessant daran, dass der Schalerrand ... Da ist nicht der gleiche, wenn er jung ist als wenn er älter ist.

00:11:18: Im Verlauf seiner Zeit wächst der Rand, dann ist er plötzlich weiter drin und muss noch wieder anwachsen.

00:11:24: Ja, und dann wird es dazu, dass er zuerst keine Zeit produziert.

00:11:28: Und noch hat Argo nicht.

00:11:29: Das gibt meistens die meiste achten Perlen im Zentrum eines Brunsgekügel, einer Egelieb.

00:11:36: Und aus der Form wird es eine erste Glänzung.

00:11:39: Es wird auch zum Ausdruck, wo man sagen kann, unreifige Perle.

00:11:44: Wenn sie schon geändert hätte ... Wenn sie noch braun sind, hat das niemanden grosser als Perlen angeschaut und es ging weg.

00:11:53: Und wenn es ein Wiss war, dann hat es passiert.

00:11:57: Aber es ging weiter und du wolltest wirklich wissen ... Du hattest den Mut gehabt, die wenig Leute hatten.

00:12:03: Perlen in zweit schneiden?

00:12:04: Also sogar noch durchperlen!

00:12:06: Du wollest wirklich wissen wie es ihnen aussieht.

00:12:09: Ja das gab sie preis, auf der paar rechte Perle kamen, aber nachher hat man's gewusst Und es ist dann auch wichtig, dass man publiziert.

00:12:18: Dass man das an der grossen Glocke hängt und die Leute profitieren können davon.

00:12:23: Und hat es für all den Forschungsprojekten und Publikationen, wo du gemacht hast, irgendwie eins weil du besonders stolz bist?

00:12:30: Der

00:12:32: Erklärung von Zuchspellen auf Deutsch auf Englisch kam zu uns und auf Chinesisch.

00:12:40: Das bin ich stolz.

00:12:41: Und dann hat sie eine andere, die viele Leute kennen.

00:12:44: Das war deine Arbeit über Kashmir-Safir.

00:12:46: Das ist Jahr nineteen-ninzeig.

00:12:48: Hast du dort ja in Journal of Gemology Publikation publiziert?

00:12:53: Ja.

00:12:54: Und das war einer der ersten Papers, die wirklich wissenschaftlich so etwas angeschaut hat.

00:13:01: Was hat dich dazu motiviert?

00:13:03: Wieso war es ein wichtiges Thema?

00:13:05: Mir ist jemand aufgefallen wie den Händler ... z.T.

00:13:09: Misswürze, in dem sie eine Produktetikette anhängt, die nicht die richtige ist.

00:13:15: Es spricht auch Kumpft?

00:13:16: Ja, die Erkunft vertreffend.

00:13:20: Und da gibt es einen Unterschied zwischen Kaschnia-Safir und Sri Lanka-Safeir.

00:13:26: In dieser Sellerzeit waren das noch die zwei Konkurrenten.

00:13:31: Man kann von verschiedenen Seiten ankommen, man kann in der Chemie ankommen ... Man kann hier mit der Spektroskopie und mit der Mikroskopien.

00:13:43: Das ist das, was man da hat.

00:13:46: Und die Mikrosopie war zum Teil auch eine elektronische Mikros Kopie, wenn wir uns Glück gehabt haben und den E-Schluss angeschliffen haben, um zu schauen, was es ist.

00:13:57: Und das hat dann eigentlich nicht so ein Bild geführt, das nachher weiss, was aus Kaschmir könnte sein oder was Internet.

00:14:08: Wieso ist es wichtig, die Labels zwischen Kashmir und Sri Lanka

00:14:13: zu machen?

00:14:16: Sie brauchen Gämologen um das bestätigen.

00:14:20: Wenn es losgeht ... Die Gämologe konnten sich nicht tun.

00:14:25: Ich habe es sicher und wohl gefunden, indem sie etwas gesagt haben, was ihnen am Wahrscheinlichsten gesehen hat.

00:14:32: Ohne das mit irgendetwas zu belegen, einfach nur mit dem optischen Eindruck.

00:14:38: Und ich habe gewonnen, dass ich ihnen die Luft abschnüren würde.

00:14:43: Du hattest ja nicht nur Freunde bei den Händlern oder Gemologen gehabt?

00:14:47: Wie hat der Handel dazu reagiert, dass du so transparent warst und wissenschaftlich?

00:14:52: Ja, ich wollte ... die anderen zeigen, was sie mir schauen, damit sie eine Chance haben, dass es Kaschmir ist.

00:15:01: Und das war dann diese Publikation mit den wunderschönen Bildern, in der wir einen Mutter-Gesteil von Kaschmir mit angeschnittenen Saffir waren.

00:15:12: Dass man keine Spuren im Enkelmässens öffnet.

00:15:15: Das ist auch hier in der Sammlung ... Das hat sich gerade der Pascal Adrumor beigestürzt.

00:15:21: Aber Kaschmi an meinen selbst hast du nie besucht?

00:15:25: Das ist über fünf Tausend Meter.

00:15:27: Es ist extrem schwierig, den Damen zu gehen.

00:15:31: Du hattest

00:15:31: ja

00:15:32: eine Diskussion mit der Kolumbianer wegen Kunstharz und Öl.

00:15:36: Kannst du etwas über das erzählen?

00:15:37: Ja, dort wurde es viel gehandelt.

00:15:39: Dort haben sie Hilfe geholfen in Richtung Lagoe.

00:15:44: Denn immer mehr sind die Marakts behandelt worden.

00:15:48: Die Hände haben nicht gestört, weil sie können sagen, dass sie enthölten.

00:15:54: Mit dem Instrument, den man heute hat, kann man schauen, was für Öl das ist.

00:15:58: Ich habe dann gemerkt, dass Ölen nicht eine Ausschiebung von einer Behandlung mit Öl, sondern mit irgendetwas haben.

00:16:10: Dann musste ich mir jetzt einen Unterscheid machen.

00:16:15: Den Öl kann man wieder rauswaschen, aber die Epoxy hat es nicht.

00:16:20: Er hat dann auch ein Leben gemacht.

00:16:23: Dann haben sie sich in den Fogodal getroffen.

00:16:27: Und dann hattest du nicht einen Anreis?

00:16:29: Du hattet sogar Morddrohungen, habe ich mal gehört.

00:16:32: Du hättest sogar Mordsdrohung gehabt oder die Leute wollten nicht, dass du Fogoda anreisst und deine Resultate präsentiert.

00:16:40: Darf ich nicht bestätigen, sonst können wir sie noch einmal ... Habe ich alle so eine hohe Achtung vor dem GIA?

00:16:50: Das Beste, das einzige ist gut.

00:16:53: Es ist wischersaftlich.

00:16:55: Und dann durch die Maragd-Welttämmerkunft, dort hat eine amerikanerische Vortrag gehalten aus dem Abbruch von GRL und im Verlauf des Vortrages zeigte ich ihre Mikroskopischierrichtung und da hatte sie oben eine Kamera und sie sagte darauf Zeitung, dass es der Laser war.

00:17:19: Es war kein Laser, es war weit und breit.

00:17:24: Und dann wurde mir geladen ... Der Ruf ist viel grösser als das, was in den Häusern ging.

00:17:32: Ich hoffe, dass das beim ersten Segnet der Fall wird sein.

00:17:35: Im Moment sieht's gar nicht noch aus.

00:17:37: Hast du damals ein Kolumbin aufgestreckt und gesagt, das sei kein Laser?

00:17:40: Nein,

00:17:40: das kannst du nicht machen.

00:17:42: Manchmal hast

00:17:45: du es auch gemacht oder?

00:17:48: Ja, manchmal

00:17:49: ... Manchmal hast du auch die Meinung gesagt.

00:17:52: Du hast gesagt, dass es lang geht?

00:17:55: Ja, ja.

00:17:56: Wegen der Todesdauern in Kolumbien, Bogota bin ich neben einer Amerikanerin im Alter Kachva gewesen.

00:18:06: Das ist stolz.

00:18:08: Und beim Einsteigen habe ich ihren Fensterplatz gelassen und wollte nicht vornehmen.

00:18:14: Ich sagte, nein!

00:18:16: Und wo sie den gesessen ist, haben wir gewusst, dass sie da so viel geschossen

00:18:22: ist.

00:18:23: Aber es ist gesund und heil davon gekommen?

00:18:25: Es ist gesundes Heil davor gekommen!

00:18:28: Witzwitz...

00:18:29: Ja witz aber die Kolumbien sind schon viel Geld gegangen.

00:18:32: Sie waren auch eine andere Zeitepoche in Kolumbia mit des Maraktonales also das hätte schon gefährlich werden können für dich.

00:18:41: Jetzt hat sich die Tendenzen der Gemologie immer wissenschaftlicher wird.

00:18:46: Alles wird wissenschaftlich.

00:18:47: Wir haben sehr vortgeschrittene Methoden, gewisse Leute wissen gar nicht mehr, wie man mit einem Mikroskop umgeht oder schauen die Anschlüsse gar nicht an.

00:18:56: Was hältst du davon?

00:18:58: Oder was kannst du den jungen Demologen auf den Weg mitgeben?

00:19:02: Ja das ist eben eine Spanne zwischen Spezialist und Generalist.

00:19:11: Du warst Generalist?

00:19:12: Ich war Generalist und wurde spezialist.

00:19:15: Und ich kann jetzt auch jeden Spezialisten empfehlen, wieder vorne anspruchen und sehen was sie machen.

00:19:25: Was die reden.

00:19:27: Das kann man nicht verordnen, aber es ist auch hilfreich.

00:19:32: Jetzt haben wir ein paar Steine vor uns, Jaspis und ...

00:19:36: Charoite?

00:19:37: Charoites aus Russland.

00:19:40: Was machst du damit?

00:19:40: Die schliefen Sie jetzt?

00:19:42: Diese tue ich jetzt bei einem schönen Umriss.

00:19:45: Dann gibt ihnen eine schöne Augefläche, das heisst.

00:19:48: es gibt Gabo-Chance.

00:19:50: Und die Erwartung ist, dass die Gemologen wenn sie das anschauen, nicht mehr in Kortlichbräche und Dichte nehmen, sondern können sagen vom Erschiennisbild, dass er so sieht, dass man ein Heroin sein muss.

00:20:06: Und man hat eigentlich schon immer viel Zeit darauf verwandelt, auf was er die Edelstein hat.

00:20:12: Erkennen mit Reparaktometer und Polariskopern... ...und hat dann gefunden in den Jahr vor, in der Chrome Video, sich geholfen zu können.

00:20:22: Dann habe ich gefunden es kann doch nicht sein, dass sie jetzt auch zwei Jahre noch nichts mehr machen wollen, weil das Thema Edelsteine in Bewegung gehalten ist.

00:20:34: Es ist ein

00:20:46: Fundament der Gemologie, dass man Sachen erkennen und identifizieren kann.

00:20:51: Und es ist ja ein Trend, das sehen wir auch am Labor.

00:20:54: Das ist vor allem um Rubin-Sophias Marakgebot im hochwertigen Segment.

00:20:59: Aber eigentlich ist die Mineralogie und Gemologie viel breiter.

00:21:03: Wir haben hier Hunderte von Steinen, die man anwenden kann.

00:21:07: Du hast einen besonderen Ring, den du schon lange hattest.

00:21:10: Das hat Mausizide drin.

00:21:11: Kannst du etwas über diesen sagen?

00:21:14: Die Minenbomen, bist du aus dem Dorf in Boma besuchen mal!

00:21:17: Ja aber dort nicht?

00:21:19: Dort nicht Aber du warst schon mehrmals in Burma.

00:21:22: Ja?

00:21:23: Und was ist das, um so eine Masse zu sein?

00:21:24: Es ist auch

00:21:25: wieder so ein Widerspruch.

00:21:27: Eine Reizung, die mit einem Dorf gebrochen hat, das genau zu untersuchen.

00:21:32: Zur Sellerzeit war es am Himmel nur Edward Kübelin, der Hauptgämologe von der Schweiz.

00:21:41: Er publizierte und zeigt das Material an der Gesellschaft.

00:21:47: Ich habe diesen Stück begonnen ... und hat das mit dem Jürgen Meier und der Sürdermärm gefunden.

00:21:53: Er hat einen Namen, den er gesagt hat, ein Chloromelanit.

00:21:57: Das kann nicht sein, weil Chloromellanit ist bereits eine Mischkleidung von Amphibol für ihn gesehen.

00:22:04: Und wenn wir mal schauen was das ist ... Dann hat man einen Dünnschliff gemacht, dann hat man es angeschaut und sah, dass es ja da drin ist, dass sie Albeit hat, Kosmochlor

00:22:17: Und das ist ja auch ein schöner Edelstein.

00:22:19: Manchmal gibt es gewisse ... Das hast du sicher gesehen in deinen Sechzeig-Jahre-Karrieren, dass es gewissige Fundorten gibt, die man weiss, ob sie jahr lang produziert, zehn Jahre oder hundert Jahre?

00:22:31: Ja, das ist verrückt!

00:22:31: Und mal ist plötzlich weg.

00:22:33: Kannst du bitte davon... Das ist

00:22:34: überraschend einer der Handstampfen aller Gassen ist.

00:22:39: Aber einen schönen Tag.

00:22:41: Wenn die da helfen und es hat keine mehr, haben wir nicht.

00:22:44: Wir sind nicht verlangt oder ich weiss nicht, was ist ... ... das Loch ist schwer!

00:22:49: Und was sind so Beispiel von dem?

00:22:52: Du bist ja auch einer der ersten gesehenen, wo Winsorubin analysiert hat, dann angeschaut.

00:22:57: Winsorb... Ja,

00:22:58: das ist natürlich der Geiner unter vielen.

00:23:00: Und dann ging es darum vor allem bei den Herkunftsbestimmungen.

00:23:05: Wie können man die ... und scheiden von anderen Rubinen.

00:23:09: Und mit dem hattest du sicher auch zu tun, dass Handler oder Handlern manchmal Schwierigkeiten verstehen, wieso die Herkunftsbestimmung so schwierig ist?

00:23:17: Ja, man muss es wählen!

00:23:18: Weil es zwischen

00:23:19: Labors Verschiedenheiten gibt, weil Natur ist ja komplexes und ein freies Overlap-Gounsel... Das

00:23:27: müsste man mit einem anderen Ergebnis leben können als die vorgefasste Meinung, das man aussieht Und das wollen wir nicht, weil sie den Preis bezahlt haben für ein Burma.

00:23:39: Dann müsste es eine Burma sein.

00:23:42: Ha!

00:23:43: Hast du manchmal schlechte Nachrichten oder Neuigkeiten mitteilen müssen?

00:23:47: Ja.

00:23:48: Ich bin

00:23:48: froh, dass ich aus diesem Spannungsfeld rausgekommen bin.

00:23:52: Das ist schon unangenehm.

00:23:53: Ah

00:23:55: ja, ich hatte sogar mal einen Mord durch, um dort zu basen.

00:24:00: Es ist viel vorbei gekommen ... Er sagte, sie schickte sich nicht um mich an.

00:24:07: Dann habe ich ihn durch den Namen nachgeschaut und er ist in Belgien schon gesehen, weil er einen umgebracht hat.

00:24:16: Und er wollte, dass seine Rubine Bruma-Rubin war.

00:24:20: Und was war der Rubin?

00:24:21: Keine

00:24:22: Brumme,

00:24:23: natürlich!

00:24:23: Einen Brummer-RUBIN?

00:24:25: Er hätte dann irgendetwas...

00:24:27: Und die Drohung hast du glaubt oder...?

00:24:29: Ja, ja, natürlich.

00:24:30: So vor der Polizei hatten wir ihn.

00:24:32: Ich habe das zur Kenntnis genommen.

00:24:35: Und du bist noch

00:24:37: da?

00:24:37: Nein, ich weiss nicht.

00:24:38: Sie ist hier schon alle ein und du wirst nach der nächsten Ecke stehen.

00:24:45: Hast du einen Lieblingssteil oder hast du so viele Steile?

00:24:48: Du hast ja hunderttausende von Steilen angeschaut in deinem Leben und in einer Karriere.

00:24:51: Hast dich auch ein Steil, wo die Besondersten markiert haben?

00:24:55: An diesem Stein mag ich mich noch erinnern ...

00:24:58: Ja, ich habe sonst keine Ahnung.

00:25:03: Ich habe die Turm-Grenze Granate, weil sie verschiedene Farben haben.

00:25:09: Weil ich mischgeschallt mache.

00:25:12: Weil sie überblickbar sind.

00:25:14: Also du kannst in einer Dreiecksprojektion überall spät sehen, woher die Farbe gekommen ist, wenn ihr merkt, dass es sich reinhaucht.

00:25:24: Nein, ist voll!

00:25:25: Die Granate habe ich sehr gerne.

00:25:28: An welche Granat demonstriert es?

00:25:30: aber alles?

00:25:31: Alle alle.

00:25:32: Kürz und quer

00:25:32: Ja.

00:25:33: Und dann hast du ... DeMantuit hast du gehabt, erlernt?

00:25:37: Dann kommt plötzlich irgendein liebter Freund und sagt, dass er den Mantuit ansehen könnte und sieht, dass der erhitzt ist.

00:25:45: Das erste Mal im Leben habe ich einen Erhitze DeMantoit gesehen.

00:25:49: Also durch die Pysori-Tnode, das hier ein Hohblende hat, ist ein wasserhaltiges Mineral.

00:25:55: Wenn man das lang genug weilt, geht es Wasser raus und macht daraus eine Spannungsrisse.

00:26:03: Wahnsinn!

00:26:03: Das erste Mal sehe ich, niemanden zu treiben.

00:26:07: Bist du der Erste, was das beschrieben hat?

00:26:09: Hitzelbehandlung bei dem

00:26:10: Anteil?

00:26:10: Ich weiß nicht, ob ich es beschrieben

00:26:12: habe... Ja aber es war lange nicht bekannt, obwohl es mit russischem Anteil gemacht wurde.

00:26:18: Und heute noch?

00:26:18: Sie haben immer als ... ja weiss eben mit der Luppe und irgendeinem Raum gesehen.

00:26:26: Der Schiebli vielleicht nicht, wenn sie nicht richtig exponiert sind oder kann sich nicht interpretieren.

00:26:33: Wieso behandelt man demontoid Hitze, aber andere Granate werden nicht behandelt?

00:26:38: Was bringt eigentlich Behandlung bei einem Demontoid-Granat?

00:26:41: Du kannst schieben, wenn das Farbe wirkt.

00:26:47: Wenn

00:26:48: du eine bessere Farbe erzeugen kannst.

00:26:51: Und die farblose Granate hattest du in deinem Leben auch schon gesehen?

00:26:55: Ja!

00:26:55: Das ist ja ein faszinierender Granat.

00:26:57: Es gibt einfach neun Farben.

00:26:59: Aber der grosse Velar mit nichts drin... Ja, das ist toll.

00:27:04: Das kann es mich faszinieren und sie hat eine Erklärung.

00:27:10: Das ist wirklich eine supere Detektivarbeit.

00:27:13: Dann sieht man die Farbe und dann kommt es wissenschaftlich ... Das ist

00:27:16: Lieblingsstein?

00:27:18: Ich habe Lieblingsteine.

00:27:19: Ich habe gerne Spinelle, ich habe gerne Marakt und ich habe gern Perlen.

00:27:23: Also ich glaube, das sind etwas, was wir gemeinsam haben.

00:27:27: Ich habe auch meine Tiste über Perlen gemacht, weil du auch so eine Perle ... die Leidenschaft hatte.

00:27:35: Dann gab man viel Kontakt und ich hatte sehr viel Freude in der Perlewelt.

00:27:41: Wie ist es eigentlich für dich mit den Perlern?

00:27:42: Perlen sind ja an sich keine geologischen Formationen.

00:27:50: Was hat dich denn an Perlen fasziniert oder wie?

00:27:53: Ist das, weil jemand gesagt hat, dass sie angekommen haben?

00:27:55: oder ob er nicht glaubt?

00:27:57: Bist du da im Hinterdreh?

00:27:58: Ja, es hat so mit zu tun, dass sie halt ins Labor gespielt hat.

00:28:03: Am Anfang hat die SSF ja nur mehr Diamanten geraduiert und dann die Diamanten verabschieden, dann sind auch Päle gekommen.

00:28:10: Die SSF wurde in den Seizweißiebzig als Stiftung gegründet worden.

00:28:13: Da war der George Bosshardt erst für Direktor, dann bist du der zweite Direktor gesehen.

00:28:18: Wie ist das überhaupt dazugekommen?

00:28:20: Dass das SSF so stark wachsen ist über die letzten ... Über fünfzehn Jahre?

00:28:26: Ich meine, du hast einen extrem grossen Beitrag dazu geleistet.

00:28:30: Also ich glaube... ...ich muss zuerst sagen, warum es am Anfang nicht gewachsen ist.

00:28:36: Das war ein Stiftungsrot, das zusammengesetzt wurde.

00:28:39: Ein Jubiläum, der das Labor in Zürich direkt beeinflusst hat und geändert hat es dann, wo durch den Stiftungshot eine neue Zusammensetzung hatte, die man auch räumlich aufgehen konnte.

00:28:55: Ein, zwei, drei.

00:28:57: Am Anfang wollte ich nicht, dass wir reisen können.

00:29:01: Dann kann ich die Reise privat zahlen und messen.

00:29:07: Und weil ich aufgrund des Hauses nötig war ... Ich habe das seit langem gemacht und später habe ich direkt gesehen, wie der Kupo abgeht.

00:29:17: Jetzt weiss ich oft, ob es ein Verständnis ist, gewachsen mit der Zeit.

00:29:23: Aber es ist auch immer der Standard wissenschaftlich.

00:29:25: Du warst immer auf dem höchsten Standort.

00:29:28: Du hast nie akzeptiert, dass das Status quo okay ist.

00:29:32: Du wirst immer mehr erfahren und wissen ... mehr verstehen, oder?

00:29:36: Ich glaube, das hat auch dazu beiträgt!

00:29:38: Ja, das macht natürlich Freude.

00:29:40: Du

00:29:40: bist nicht viel als Wissenschaftler.

00:29:42: Jo.

00:29:43: Du Henry Henni.

00:29:45: Du willst da

00:29:46: anbleiben?!

00:29:47: Es ist mal Spass.

00:29:50: Das ist eine schöne Motivation.

00:29:52: Es gibt so viele Leute, die mit ihr geschafft haben.

00:29:54: Man muss immer neugierig bleiben und du bist heute noch neugerig.

00:29:58: Eine

00:30:00: Steine, neue Sachen, neue Herkünfte ... Es wird noch viel entdeckiger gehen.

00:30:05: Natürlich!

00:30:06: Wie sieht

00:30:06: die Zukunft der Gemäloge aus?

00:30:08: Ja,

00:30:08: spezielle Zukunften.

00:30:10: Ja, das kann ich gar nicht sagen.

00:30:12: Es wird immer eine grössere Luft geben zwischen den Generalisten und den Spezialisten.

00:30:19: Du hattest ja mit so vielen Leuten zu tun, die Edelstein sammeln oder kaufen.

00:30:24: Es gibt Leute, die es wegen dem Geld machen, aber andere machen es wirklich wegen der Leidenschaft.

00:30:31: Das ist für mich ein Geheimnis.

00:30:33: Die Käuferseite kenne ich praktisch nicht.

00:30:37: Es ist immer durch Filter dazwischen vom ... Wie will ich?

00:30:43: Oder vom Steinhändler.

00:30:45: Ich kenne Konsumenten von Edelstein nicht!

00:30:49: Und... Vielleicht noch eine andere Frage.

00:30:51: Ich meine, viele Leute haben ja über die Lebenslauf geredet.

00:30:54: Du warst ja Doktor, Professor oder hast überall auf der Welt einen Vortrag gehalten und in allen Journals publiziert.

00:31:01: Nein, ich finde es toll, dass du das zum Thema machst.

00:31:04: Ich

00:31:05: mache das zum Themen, weil ich finde, es gibt auch extrem viele Menschen in diesem Handel und auch in den gemologischen Community weltweit, die die Namen kennen.

00:31:15: Ich war ja letztes Jahr gerade in USA und habe gesagt, dass es sehr viele Leute haben gefragt, wie geht's dem Henry Hennie?

00:31:22: Also dein Name ist bekannt.

00:31:24: Was wissen denn die Menschen nicht über dich?

00:31:27: Alle haben das Gefühl, du bist weissbekannt...

00:31:29: Ich bin jetzt ein bisschen zweimal geredet.

00:31:32: Dass der Beruf immer vorhanden hatte, auch von der Familie.

00:31:37: Und dass meine Tochter mir trotzdem gerne hat.

00:31:40: Das ist toll, eine tolle Woche!

00:31:44: Ja.

00:31:45: Also, da muss ich jetzt helfen, dass ich nicht so gut laufen kann und nicht so sehr sehen oder hören

00:31:53: kann.

00:31:53: Was ist das Gefühl für die nächste Generation?

00:31:58: Die haben für dich auch noch Sachen zu entdecken?

00:32:01: Ja ja, aber das ist eben der Unterschied.

00:32:06: Wie viele Topf verdient eine Hexoliter-Wassers?

00:32:14: Wenn meine zwei ähnliche Kinder gut und schädlich und prächtig sind, haben sie immer noch genügend Rundbucke.

00:32:23: Etwas anderes, was du sicher auch mitgekriegt

00:32:24: hast im Leben ist... Wir sind ja, wo du angefangen hast.

00:32:31: Das ist ja vor digitaler Zeit!

00:32:34: Und jetzt sind alle auf dem Computer und Handy.

00:32:37: Im letzten Dorf in Burma haben sie jetzt auch Internet auf dem Handy und können das zeigen, dass da ist Millionenwert, Will und und ... Wie war es vor fünfzehn Jahren, als du angefangen hast?

00:32:49: Wie hatte der Computer noch wirklich Telefon?

00:32:52: Das ist ja schon ein relativ starker Wandel und Wechsel, das für die Menschheit stattfindet.

00:32:59: Wie war's am Anfang?

00:33:02: Telefon ... Telefon!

00:33:05: Telefon?!

00:33:05: Ja... Oder wahrscheinlich hat es einen Ort in Madagascar oder in Burma, wo es nicht einmal Telefon gegeben hat.

00:33:11: Da musste man einfach angehen.

00:33:14: Ja, egal.

00:33:15: Du

00:33:17: bist gegangen, ja?

00:33:18: Bist du überall gesehen, oder?

00:33:19: Hast du fast alle Länder gemacht.

00:33:22: Nein, nein, das war schon aus Afrika, aber ich habe nie gesehen.

00:33:28: Also Südafrika...

00:33:31: Ich habe eine gute Neuigkeit, Henry!

00:33:33: Wir haben entschieden, dass wir ein Stipendium machen wollen.

00:33:37: Das SSF und der Stipendum, d.h.

00:33:40: den Henry Henni-Stipendiam Und das Kriterium ist Folgendes.

00:33:45: Also, es kann ... Leute können sich bewerben und das Kritorium war Sement aus einem Edelstein produzierenden Land.

00:33:54: Wir zahlen den Kurs, wir zahlen der Flug, wir bezahlen das Hotel.

00:33:56: Nein,

00:33:57: nein!

00:33:57: Ja?

00:33:58: Das heisst, Henry Henni ist die Bette.

00:33:59: Ja,

00:34:00: ich weiß nicht.

00:34:01: Es war ein bisschen inspirationisch.

00:34:03: Das über was wir reden?

00:34:04: Nein,

00:34:05: das finde ich fast zu viel.

00:34:08: Aber du hast ja auch extrem viele Neugierzeiten in den Ländern.

00:34:13: Du hast auch sehr gute Kontakte gehabt und ein Thema, das wir nicht so angesprochen haben ist ... Ich meine, du hast auch extrem viel Ausbildung gemacht!

00:34:20: Du hast immer dein Wissen geteilt.

00:34:22: An mich, an alle Leute in Moggok und überall auf der ganzen Welt?

00:34:27: Ich kann das so mit ihr besprechen, denn Michael ist schon nie ins Ingo.

00:34:33: Michael hat immer mehr zu sehen, dass mein Schatten nicht auf ihn fällt.

00:34:40: Das ist jetzt offenbar.

00:34:42: Es ist passend.

00:34:45: Aber wie geht man damit?

00:34:49: Allzu lange richtig nicht mehr leben.

00:34:52: Und dann habe ich Freude, jetzt eine Freude.

00:34:57: Wieso war es für dich immer Ausbildung so wichtig?

00:34:59: Wissen die Leute?

00:34:59: Ich will das ja nicht teilen!

00:35:01: Es ist peinlich,

00:35:03: wenn Menschen Schissdrechen erzählen und sie wissen, wie das heisst.

00:35:07: Wenn der Shit hits den Fan...

00:35:09: ...then what happens?

00:35:10: Das ist schon übermal, oder?

00:35:13: Ja.

00:35:14: Und wenn er es auch von dieser Seite mit dem Sonntgörn lebt… Dann musst du jedes einzelne Schissplatt an den Weg putzen.

00:35:23: Man hat gefunden, man kann es noch entgegen und das seien.

00:35:28: Das muss man begriffen, dass die Leute begreifen können, wenn sie in einen solchen Kurs kommen.

00:35:34: Dass sie sehen, was wir schlafen.

00:35:36: Dass Sie vielleicht ein bisschen aufpoliert bekommen in Ihre Chemie und Physik.

00:35:45: Und ihre Grosskinder können doch sagen, das wäre wichtig.

00:35:50: Würdest du sagen, man sei nur ein guter Wissenschaftler, wenn man eine Theorie haben konnte?

00:35:55: Es gibt ja sehr viele Wissenschaftler... Das habe ich schon mal ausprobiert!

00:36:00: Ja, das

00:36:00: hast du super gemacht.

00:36:01: Also ich habe verschiedene Sachen heute.

00:36:04: Wie in Stottenberg entsteht das Marakt.

00:36:07: Da hat man Krom und Berillen.

00:36:09: Wie kann es überhaupt gehen?

00:36:11: Dort hast du auch ...

00:36:12: Aber in Pakistan bin ich auf der Grenze gestanden, vom Pekmatid und einem Ultrapasit.

00:36:20: In den Reaktionszonen, wo es etwa um die Fünfzehnzeigseinteilmeter breit ist, gibt's Maragdien.

00:36:27: Das war das Schöne gesehen!

00:36:30: Ich wollte mir vorstellen... Der hat auch so Ärzte, dass er den Ultraphasit ein bisschen Chromfweih gegeben hat.

00:36:37: Ja, und das Rom hat Platz gefunden im Ketmatid, wo es bereits Lithium und Peryllium

00:36:43: gibt.

00:36:43: Und das ist jetzt das, was eigentlich Edelstein oder Esmeraktor anmacht?

00:36:48: Dass es wenig Ort auf der Welt gibt, in dem die Mischung stattfindet.

00:36:54: Da sieht man jetzt ab und mit den Jungen vor, von denen ich angefangen habe als Rubin noch etwas viel seltenes zu sehen.

00:37:01: Unterdessen sagen Sie mal ... sind noch in den Beinfrontstellen aufgegangen.

00:37:09: Oder ist es anders?

00:37:10: Jetzt kannst du schliessen und machst Gabo-Chance und hast einfach Freude zur Materie!

00:37:13: Ja, freut mich... Und

00:37:17: glaubst du, dass dein Werdegang, dass du als Praktikant im Mineralogischen Institut angefangen hast?

00:37:24: Du hast Sachen aufgepräpariert und so.

00:37:26: Du hast ja nicht den direkten akademischen Weg gemacht.

00:37:29: Hat das dazugeführt, was du dann auch gefunden hast?

00:37:32: Ich will das immer auf einfache Art Leute erklären können.

00:37:36: Dass du wie irgendwo eine gewisse Bescheidenheit

00:37:38: gehabt hast.

00:37:39: Du bist einfach der Gruppe, wo ... Dass du Sachen klärst.

00:37:45: Aber diese Goppe, die hattest du immer oder hast du einfach daran geschafft?

00:37:49: Ja, ich weiss es nicht.

00:37:53: Bist du bei mir in der Vorlesung gewesen?

00:37:56: Ich war an der Uni und bin in der Volllesung.

00:37:57: Bei mir?

00:37:58: Ja!

00:38:00: In

00:38:00: dem Jahr ...

00:38:02: Das ist so, dass ich überhaupt die Gemologie hatte.

00:38:06: Ich habe eine Geologieanfangsstudierung gefunden.

00:38:11: Und dann habe ich Gemologie gesehen, alle deine Reisebilder gesehen und wie du erzählt hast und inspiriert.

00:38:17: Also von Wissenschaft aber auch von Menschen die du Bilder zeigst vor den Perlenfarmen Tahiti und Mogok Colombia und Sri Lanka.

00:38:28: Ja,

00:38:29: das ist für mich ein schöner Mix zwischen Wissenschaft.

00:38:34: Man kann noch etwas entdecken.

00:38:36: Man hat auch mit Reisen, Kulturen und Menschen zu tun.

00:38:39: Und eigentlich sind Edelsteiner ein Mikrokosmos der Welt!

00:38:44: Mit all den Steinen kann man besser verstehen, wie die Welt überhaupt entstanden ist.

00:38:51: Und umgekehrt.

00:38:53: dann ganz viele andere Sachen, die dazu gehören.

00:38:57: Bei Perlen hat mich auch fasziniert ... Da gibt es noch so viele Dinge, die wir entdecken können und das ist faszinerend!

00:39:03: Dass man mit Spezialisten aus anderen Disziplinen arbeiten kann.

00:39:06: Aber der Anfang für mich war, dass ich bei dir die Vorlesung besuchte und merkte, hey, das ist nicht nur abstrakt.

00:39:14: Es hat der Logik dahinter und es ist spannend.

00:39:16: Es ist bunt!

00:39:18: Also danke auch für das, Henry.

00:39:21: Danke vielmals, Henry, fürs Gespräch.

00:39:23: Danke fürs Interview und eine gute Mitteilung.

00:39:26: Ja.

00:39:27: Entschuldigung...

00:39:28: Ich gebe den Stein zurück.

00:39:30: Du kannst heimgehen und weiter schliessen, Henry?

00:39:37: Unsere Gast war Prof.

00:39:39: Dr.

00:39:39: Henry A. Hennig.

00:39:41: Ein Pionier von der Gemologie und Mentor vielen Fachkollegen – darunter auch ich.

00:39:47: Das war ein weiterer Hidden Jam vom Schweizerischen Gemologischen

00:39:50: Institut

00:39:51: SSF.

00:39:52: Vielen Dank fürs

00:39:53: Zuhören!

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